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8 Jun |
Elizabeth Gilbert on nurturing creativity Kunst, Schreiber-Alltag, Tipp! | wong it!
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Ich glaube, das ist das Wundervollste, das ich in langer, langer Zeit über Kreativität, über das Arbeiten damit und das Schaffen von “Werken” gehört habe. Ich gebe zu, ich bin gerade zu Tränen gerührt…
An alle Kreativen da draußen: nehmt Euch die Zeit, das Video zu sehen. Es ist auf Englisch, aber es gibt Untertitel in 30 Sprachen. Keine Ausrede: und es ist jede einzelne Sekunde wert.
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28 Apr |
Reminder: Living Book Day Bücher, Tipp!, Universität, Wien | wong it!
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Reminder: Morgen ist “Living Book Day” im großen Lesesaal der Universitätsbibliothek Wien. Von 16 bis 20 Uhr heißt es: “Schon einmal mit einem Buch geredet?”
Alle Infos auf livingbookday.at
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8 Apr |
Perfekte Schmökerbedingungen inklusive Bücher, Inspirationen, Lesen, Tipp!, Urlaub | wong it!
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Vor einer Weile hatte ich ja bereits von dieser grandiosen Idee berichtet: Bibliotels – also Hotels für Leseaffine Menschen wie mich. ;) Perfekte Schmökerbedingungen inklusive.

exlibris hat gerade ein verspätetes Ostergewinnspiel ausgerufen und da bin ich natürlich dabei! Das Tolle an Bibliotels ist ja, dass sie extra für Leseratten konzipiert sind. Es gibt ja auch Hotels für Familien, für Rentner, für junge Leute die Party machen wollen, Sport- und Beautyhotels, Stundenhotels, Motels für Leute mit Autos, Bikerhotels für Motorradfahrer und tiergerechte Hotels für Leute die mit ihren Haustieren verreisen. Da wurde es auch endlich Zeit, dass es Hotels für Leseratten gibt. Ruhe, Gemütlichkeit, perfektes Leseambiente eben... Je nach Lage und Ausstattung bieten die Bibliotels auch sonst noch einiges wie beispielsweise Gärten, Fahrradverleih, Fitnessraum, Sauna und Wellnessangebote. Wenn es dann noch mehr als 4 Sorten Müsli am Frühstücksbuffet gibt, könnte ich da sicher einen ganzen Monat verbringen! (Was ich in genau diesem Moment für die grandioseste Idee der letzten Monate halte... ;) Ich würde natürlich täglich Bericht erstatten!) Bibliotels gibt es schon in Deutschland, Österreich, Südtirol, Italen und Frankreich und bald auch in der Schweiz und in Griechenland. Also, liebe Leseratten, auf in die Bibliotels und Kampf dem überquellenden “zu-lesen-Regal”! Für alle Facebookianer gibt’s hier noch den Link zu den Bibliotels auf Facebook. Mein jüngster Neuzugang im Bücherregal ist ein Niederösterreich-Wörterbuch: Sou redn mia dahoam: Sammlung niederösterreichischer Mundart-Ausdrücke Zur “Erholung” habe ich mir nach diesem sprachlichen Ausflug dann das Hannoversche Wörterbuch Ein äquivalentes “Hemd-aus-der-Hose-Wort” habe ich allerdings auf Anhieb nicht gefunden. Vielleicht kann da noch jemand Nachhilfe geben? Zumindest kann ich jetzt nachschlagen, wenn ich hier mal wieder ein Wort höre, das ich nicht kenn’, wobei ich mir dann noch ausdenken muss, wie man das in Mundart wohl schreiben mag… Am 29. April 2010 ist “Living Book Day” im großen Lesesaal der Universitätsbibliothek Wien. Von 16 bis 20 Uhr heißt es: “Schon einmal mit einem Buch geredet?” UNIPORT – das Karriereservice der Universität Wien startet in Kooperation mit der erfolgreichen Veranstaltungsreihe livingbooks ein ungewöhnliches Projekt zur Berufsorientierung: eine “Lebende Bibliothek der Berufsperspektiven” Die “lebenden Bücher” als Wissensträger sind berufstätige Menschen und die “LeserInnen” sind BesucherInnen des LIVING BOOK DAY. “Gelesen” werden Menschen mit verschiedenen Berufen, Einstellungen und Werdegängen. Die Begegnungen finden face-to-face im Großen Lesesaal der Rund 60 LIVING BOOKs teilen ihren beruflichen Wissens- und Erfahrungsschatz mit Ihren LeserInnen. Alle Infos unter livingbookday.at Am kommenden Dienstag findet in der Korneuburger Pfarrbibliothek ein Kalligraphie Workshop statt – und zwar mit mir. *freu* Ich bin schon ganz aufgeregt, ich habe nämlich keine Ahnung, wie viele Menschen kommen werden und wer das alles sein wird. Ich glaube, meine Backup-Tasche wird dicker als die eigentliche Präsentation. ;) Gerade bei toxel.com entdeckt: 14 innovative und einfach stylische Schreibgeräte. Vom Kugelschreiber im Lippenstift über moderne Federvariationen und LED-beleuchteten Nachtkugelschreiber bis hin zum farbscannenden Hightech-Stift. Sehr, sehr cool! Da hat der alte Werbegeschenk-Kuli auf der Stelle ausgedient! ;) Heute kann der Bibliophile seine Passion auch im Winter offen zur Schau stellen, beispielsweise mit einem Typographie-Schal… Coole Idee. Wenn der noch mollig warm hält, kommt der glatt auf meine Wunschliste für’s nächste Weihnachten. ;) S wie Survey – etwa 2 Minuten Q wie Question – etwa 8 Minuten R wie Read – etwa 20 Minuten Mit so einem Plan in der Hand und einem Fragenkatalog auf dem Papier kann man letztendlich viel Zeit sparen, indem man Bücher, die den Anforderungen der eigenen Arbeit nicht standhalten einfach gleich in der Bibliothek lässt. Tipp: Wenn die Bücher ständig ausgeborgt sind und man nicht reinschauen kann, ehe man sie letztendlich selbst in der Hand halten kann, kann man über die Google Buchsuche zumindest einmal einen Blick hineinwerfen und die SQR Methode darauf anwenden, auch wenn nur Ausschnitte des Buches dort verfügbar sein sollten. Zumindest Inhaltsverzeichnis, Klappentexte, etc. sind eigentlich immer zugänglich. Alternativ geht dies bei neuen Büchern auch bei Amazon mit “Blick ins Buch”. Wenn man dann befindet, dass man das Buch für die eigene Arbeit nutzen kann, kann man es dann noch immer in der Bibliothek bestellen und warten, bis es ankommt. Falls nein, erspart man sich immerhin das Abholen und gleich wieder Zurücktragen.
Apr
Das Hemd-aus-der-Hose-Wort…
Bücher, Inspirationen, Lustiges, Sprachen, Tipp! | wong it!
. Am Ostermontag sorgte das Buch bereits für allerlei Amüsement, vor allem weil auch “Eingeborene” den ein oder anderen Ausdruck nicht kannten – so auch “Pfoadschdutzn”. Das bedeutet “Hemd, das aus der Hose heraushängt” (“Pfoad” = Hemd und “Schdutzn”, was hier auch Socke oder Stulpe heißt – > eine Hemdsocke???). Ich kann mir das Wort bei besten Willen nicht merken, hingegen schon, dass es ein Wort für ein aus der Hose hängendes Hemd gibt. Ein “Hemd-aus-der-Hose-Wort” halt… ;) Genauso wie “a Prezn reißn” (zu Sturz kommen), “Kooparata” (Kaplan, wohl nicht sehr nett gemeint, wenn ich das drüberstehende Wort “Koop” / “Kop” = kastrierter Widder in Betracht ziehe) sowie “güsna” (weinen) und viele, viele andere Ausdrücke auf 794 Buchseiten, die vermutlich nie ihren Weg in meinen aktiven Wortschatz finden werden. Aber vielleicht verstehe ich sie ja nun, wenn ich sie höre.
durchgesehen. Ich komme zwar nicht genau aus Hannover, um genau zu sein eher zwischen Hildesheim und Goslar her, aber gute zwei Drittel sind auch dort gebräuchlich. Beispielsweise das ein oder andere ‘t’ an unvermuteten Stellen, meist am Wortende so wie bei “anderst”, “ebent” oder “damalst” aber auch in “vorichte Woche”. Eine Tür die zu ist, ist eine “zue” Tür, eine Puppe die ihr Bein verlor hat, hat ein “abenes” Bein (oder abes / appes). Es gibt auch “ausse” (ausgeschaltete) Fernseher, man kann “schnökern” (Süßigkeiten essen / naschen) und hinterher noch immer einen “Japp” (Heißhunger / Appetit) auf Wurstbrot haben… Und das Schöne ist, ich darf das sagen, das steht nämlich alles im Wörterbuch! ;)
Mar
Living Book Day
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Universitätsbibliothek Wien statt. Interessierte Studierende und
AbsolventInnen können diese LIVING BOOKS für persönliche Gespräche
“entlehnen” und erhalten Informationen aus erster Hand.
Feb
Kalligraphie Workshop
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Jan
So lässt sich’s Schreiben…
Inspirationen, Internet, Tipp! | wong it!

Dec
Strickwerk war gestern…
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gefunden bei toxel.com
Nov
PeDisWriMo – Zeit sparen mit SQR
Schreiber-Alltag, Tipp!, Universität | wong it!
Nein, SQR hat nichts mit Römern zu tun, das ist gezieltes Book-Screening. ;) Die Woche war ich wieder einmal in der Bibliothek und habe nach brauchbarem Material gesucht. Diesmal noch gezielter dank der SQR-Methode, die Judith Wolfsberger in Frei geschrieben: Mut, Freiheit und Strategie für wissenschaftliche Abschlussarbeiten vorstellt. Ist gar nicht so schwer und vor allem sinnvoll. Innerhalb von einer halben Stunde kann man recht sicher beurteilen, ob das Buch für die eigene Arbeit taugt und wenn ja, welche Teile davon.
Erst einmal einen flinken Überblick bekommen – Titel & Untertitel, Autor und Klappentext überfliegen.
Reinblättern – Textmenge, Überschriften, Bilder, genereller optischer Eindruck.
Fragen an das Buch stellen und in einer Mindmap festhalten.Was will ich wissen?
Was brauche ich für meine Arbeit?
Welche Inhalte muss das Buch behandeln um für meine Zwecke brauchbar zu sein?
Jetzt geht es an eine genauere Auseinandersetzung mit dem Buch… Titel, Untertitel und Klappentexte lesen.
Inhaltsverzeichnis, Register & Literaturverzeichnis anschauen
Einleitung & Schluss / Zusammenfassung lesen
In ein oder zwei Kapitel reinlesen, die auf den ersten Blick interessant für die eigene Arbeit sein könnten.
Das ganze Buch durchblättern und dort weiterlesen, wo das Auge hängenbleibt. Beim Durchschauen gleich Antworten auf die Fragen im Mindmap dazuschreiben.
Schließlich: Ist das Buch für die eigenen Zwecke brauchbar?
Falls ja, welche Kepitel & Aspekte im Besonderen?
Nov
PeDisWriMo Randnotiz
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Es gibt übrigens auch eine Website zum Buch Frei geschrieben: Mut, Freiheit und Strategie für wissenschaftliche Abschlussarbeiten mit vielen nützlichen Tipps und Links! ;)


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