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27 Feb |
Schraeger als Fiktion – von Romanfiguren und Literaturprofessoren… Filmrezensionen, Schreiber-Alltag, Tipp! | wong it!
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Da hab ich gestern Abend glatt mal einen Kinoabend außer der Reihe ergattert und schon gibt es wieder etwas zu berichten. Gesehen haben wir “Schräger als Fiktion”. (Leider in der deutschen Fassung, aber trotzdem gut. Das Original muß wirklich klasse sein!) Für alle, die den Film noch nicht gesehen haben: ein MUSS!!! Denn was passiert, wenn man plötzlich feststellt, daß man eine Romanfigur ist und der einzige, der einem helfen kann, ist ein Literaturprofessor, der selbst nicht mehr ganz bei Trost zu sein scheint? Eine schöne Story! (Und ein sehr guter Soundtrack, wie ich finde…)
Harold Crick (Will Ferrell) fühlt sich in seinem Beruf zuhause. Er ist Steuerprüfer. Mit Zahlen kennt er sich aus, Zahlen sind beständig und es gibt kein vielleicht, nur richtig oder falsch. In diese Sicherheit des immer gleichen Lebens platzt plötzlich eine Stimme. Eine weibliche Stimme, die – in unregelmäßigen Abständen – Harolds Leben kommentiert, das Geschehende erzählt. Unerfeulicherweise für Harold nicht ganz unironisch. Der Rat der aufgesuchten Psychologin umfaßt auch nur Medikamente gegen Schizophrenie. Aber Harold glaubt nicht an eine Krankheit, er komt sich vielmehr vor wie eine Romanfigur. Also sucht er schließlich Rat bei dem berühmten Literatur-Professor Jules Hilbert (großartig gespielt von Dustin Hoffman). Dieser sucht nun nicht nach der Ursache einer psychischen Störung sondern nach dem potentiellen Autor, eher noch der Autorin der Geschichte in der Harold zu stecken scheint. Aber Autoren gibt es ja viele, also muß zuerst das Genre genauer bestimmt werden: “Haben Sie kürzlich jemanden ermordet? Nein? Dann ist es wohl kein Kriminalroman.” Haben Sie magische Kräfte? Nein? Dann wohl auch kein Märchen.” Irgendwann bleibt eigentlich nur noch die Frage: Komödie oder Tragödie? Fir Hilbert heißt das heiraten oder sterben? Aber das einzige weibliche Wesen weit und breit ist die junge Bäckerin Ana (Maggie Gyllenhaal), bei der Harold just eine Steuerprüfung zu verrichten hat. Aber die macht ihm das Leben so gut es geht zur Hölle…
Genial ist wirklich Dustin Hoffman in seiner Rolle als meschugger Literaturprofessor – Erinnerungen an die Unizeit und das Literaturstudium werden wach… *lach* Aber der Film ist auch sonst wirklich sehenswert! Und nein, das Ende verrate ich jetzt natürlich nicht! Aber wußten schon alle, daß Armbanduhren Leben retten können? *s*
Rating: 




Ps: Bald gibts den Soundtrack auch bei uns… Bis dahin:
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23 Feb |
Sudoku immerzu… Schreiber-Alltag, Softwarerezensionen, Tipp! | wong it!
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Also mit Zahlen hab ich es ja nun gar nicht… So richtig nicht. War ja nicht umsonst immer eine Niete in Mathematik. Aber neulich hatte ich eine Wartezeit zu überbrücken und es war nichts da als ein Sudoku. Na gut. “Sieht ja nicht sooo schwer aus” dachte ich mir – daß es ein Kindersudoku war, hab ich auch mal geflissentlich ignoriert. Und siehe da, es war an sich ganz leicht!
Im Netz fand ich dann eine gratis Sudoku-Seite, die auch eine anpaßbare iframe-Variante für Webmaster anbietet. Einfaches Tool, schnell gemacht, verschiedene Schwierigkeitsstufen und alles kostenlos. Test gefällig?
Demnächst geh ich gleich zu einem der Wiener Stadtbäcker, dort gibt es nämlich ein Semmel-Sudoku. Mit Bildern von verschiedenen Backwaren statt der Zahlen. Das wird dann gleich nochmal einfacher für mich. *s* Bis dahin muß es eben eines mit Zahlen auch tun…
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21 Feb |
Kuenstlersozialversicherung in Oesterreich Künstlersozialversicherung, Schreiber-Alltag, Soziales | wong it!
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Gestern Abend war ich recht spontan doch bei der internationalen Podiumsdiskussion im Wiener Literaturhaus. Thema: Eine Bilanz von 6 Jahren Künstlerversicherungsfonds – “Bilanz eines verfehlten Instruments und Best-Practice Anregungen für einen Neuanfang”.
Die Künstlersozialkasse in Deutschland war mir ja nun bekannt und daß es “so etwas ähnliches” in Österreich auch gibt, war mir ebenfalls nicht neu. Wohl aber einiges Andere, das am gestrigen Abend dann zutage kam. Dazu muß ich sagen, daß ich auch nach guten anderthalb Jahren in Österreich das soziale System noch nicht ganz durchblickt habe. Aber vielleicht ist das auch die generelle Strategie, die dahinter steht… ?
Das aktuelle Geschehen, das letztlich den Auslöser für das Gespräch gestern gab, ist der Regierungswechsel. (Die gleiche Debatte wurde bereits Ende März 2006 in einem Pressegespräch des Kulturrates Österreich debattiert, allerdings offenbar ohne Erfolg.) Über die vergangenen zwei Regierungsperioden ist in Sachen Kunst und Kultur quasi nichts passiert. Schon gar keine weitere Forschung, wie die soziale Situation in Österreich ansässiger Künstler nun tatsächlich aussieht. Die jüngsten Daten, die aufzutreiben waren, sind von 1998, wie Daniela Koweindl vom Kulturrat Österreich und Moderatorin des Gespräches betonte. Daß es seit 2001 überhaupt einen Künstlersozialversicherungsfonds in Österrich gibt, erscheint als große Innovation. Nur leistet er keine soziale Absicherung, sondern lediglich einen Pensionszuschuß; in der Praxis bedeutet dies, daß die wenigen Auserwählten, die in den Genuß dieser Zuwendungen kommen, sich privat pensionsversichern müssen, dann aber nur die Hälfte der Beiträge zu bezahlen haben. Die andere Hälfte übernimmt der Fonds; die Gelder dafür stammen aus Einnahmen von Kabelrundfunk und TV-Receivern. Der eigentliche Skandal besteht nun darin, daß der Fonds seit etwa anderthalb Jahren Rückforderungen an Künstler stellt, die entweder unter der Mindestertragsgrenze von 3.998 Euro jährlich blieben, oder die Höchstgrenze von 19.621,67 Euro überschritten hatten. Wobei Alton explizit erwähnte, daß “unter der Mindestertragsgrenze” nicht gleichbedeutend mit “schlecht” heißt. Im Gegenteil! Gerade Bezieher von Stipendien seien hier gestraft, denn das Stipendium gilt nicht als “Einkommen aus künstlerischer Arbeit”. Wer also als Stipendiat nicht noch die besagten knappen 4.000 Euro aus eigener künstlerischer Arbeit dazuverdient hat, muß ebenfalls zurückzahlen! Über einen Zeitraum von fünf Jahren kamen hier also beträchtliche Forderungssummen von 1.500 bis mehrere Tausend Euro zusammen, die gerade die Erstgenannten nicht zu zahlen imstande sind. Erfreulicherweise sieht dies auch die amtierende Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur – Fr. Dr. Claudia Schmied – genauso, die Forderungen wurden gestoppt. Aber: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben… Das weiß auch Gerhard Ruiss (Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren in Österreich), der sich lebhaft und in Fürsprache für die “Ärmsten der Armen” an der Diskussion beteiligte.
Grundlage der gestrigen Podiumsdiskussion war eine vergleichende Ausarbeitung der österr. Kulturwissenschaftlerin Juliane Alton der verschiedenen Künstlersozialabsicherungsmodelle in Österreich, Schweden, Deutschland, Frankreich und der Schweiz. (Im Übrigen eine Forschungsarbeit, die ebenfalls im letzten Jahr bereits zur Diskussion stand.) Auf diem Vergleich nun aufbauend Altons Forderungskatalog, der streckenweise utopisch, andererseits auch sehr zurückhaltend formuliert ist, wie Anmerkungen aus dem Publikum kritisierten. “Selbst wenn alle 11 Punkte erfüllt würden, wäre immernoch nichts erreicht.”
Sabine Schlüter (Geschäftsführerin der Künstlersozialkasse Deutschland) referierte ausführlich über die Lage in Deutschland. Positiv hervorzuheben sind zum Einen die Sonderregelungen für Berufseinsteiger: 5 Jahre lang hat ein Kunstschaffender Zeit, sich am Markt zu etablieren ohne die Mindestertragsgrenze von 3.900 Euro erreichen zu müssen. Eine praxisnahe Regelung, wie ich finde. Der andere positive Punkt ist der relativ weite und in einem objektiven Kriterienkatalog festgehaltene Kunstbegriff, der der Aufnahme in die Künstlersozialversicherung zugrundeliegt: “Künstler ist, wer Musik, darstellende oder bildende Kunst schafft, ausübt oder lehrt.
Publizist ist, wer als Schriftsteller, Journalist oder in anderer Weise publizistisch tätig ist oder Publizistik lehrt (§ 2 KSVG).” Rasch vefolgte die allgemeine Diskussion nun genau diese zwei Punkte – jene zwei, die den Künstlern offenbar mehr noch am Herzen lagen als die jahrelange Debatte über die Rückzahlungsforderungen, die der eigentliche Diskussionspunkt hätten sein sollen.
Othmar Stoss (Geschäftsführer des Künstlersozialversicherungsfonds Österreich) beharrte auf dem derzeiten Aufnahme-Entscheidungsmodell, in welchem Kurien über die Aufnahme der einzelnen Künstler entscheiden, und geriet damit mit Ruiss in lauter werdenden Konflikt. Die Entscheidungen der Kurien seien völlig ohne Vorgaben. Nach Gutdünken, sozusagen. “Na, wos der mocht, des gfällt ma net, den nehmen ma net auf,” um es einmal böswillig zu formulieren. Dafür fanden sich auch aus dem Publikum einige unerfreuliche Beispiele. Stoss läßt den Kurien völlige Entscheidungsfreiheit, will damit anscheinend auch nichts zu tun haben, wie es immer wieder herauszuhören war. Wobei ich gerade in diesem Aufnahmeverfahren einen Hauptgrund dafür sehe, daß gerade einmal grobe 6.000 Personen aufgenommen wurden. Zum Vergleich: Die deutsche Künstlersozialkasse hat rund 160.000 Mitglieder, die größte Gruppe davon sind Publizisten. Schreiberlinge wie Du und ich… Und das bei Finanzierung über Mitgliedsbeiträge und voller Sozialabsicherung inkl. Krankenkasse, Unfall- und Rentenversicherung. Alles Gebiete, die auch in Österreich zur Erweiterung der Künstlersozialabsicherung zur Debatte stehen – und wünschenswert sind! Dann allerdings nicht mir einem derart willkürlichen Aufnahmeverfahren, wie ich mir den Einwand nicht verkneifen konnte. Im Moment geht es “nur” um einen Pensionszuschuß. Bei voller sozialer Absicherung geht es dann im Ernstfall um soziale Existenzen und genau das sollten sich die Künstlerinnen und Künstler in den Kurien vor Augen halten, bevor sie persönliche Vorlieben oder Ablehnung ins Spiel bringen!!!
Hans Läubli (Geschäftsführer VTS Schweiz) berichtete, daß es am Kulturföderungsgesetz der Schweiz überhaupt nichts zu beklagen gäbe. Primär deswegen, weil es einfach keines gibt. Und weil es keines gibt, ist die Förderung von Kunst und Kultur “eigentlich illegal”. Kranken- und Unfallversicherungen sind in der Schweiz generell und für alle auf freiwilliger Basis, Pensionsversicherungen dagegen sind Pflicht. Und zwar auch für alle. Und dazu noch das “zweite Standbein der Pensionskasse”, das im Endeffekt ein Zwangssparen für alle Angestellten bedeutet; für Künstler sei dieses freiwillig. Daß es ein Kulturförderungsgesetz geben soll, darüber wird eifrig debattiert. Seit sieben Jahren…
Eine praxisnahe Schilderung der tatsächlichen sozialen Verhältnisse österreichischer Künstler bot Erich Knoth (österr. Schauspieler). Er nannte vor allem die “Patchworkarbeit” von Künstlern. Wer könne schon allein vom Schauspielern oder Malen oder auch Bücherschreiben leben? In der Realität üben die meisten Künstler mehrere Aufgaben aus. Neben z.B. Malen laufen noch Malwerkstätten, VHS-Kurse, Auftragsarbeiten für Designfirmen, etc.pp. Genau an dieser Realität vorbei geht die österreichische Gesetzgebung, daß vom Künstlersozialversicherungsfonds jeweils nur EINE der Aufgaben des Künstlers für die Förderung angerechnet wird. Nur Malen. Oder nur die VHS-Kurse. Daß auch dies geändert gehört, da waren sich alle einig. Knoth ging weiter darauf ein, daß es als Künstler nahezu nicht möglich sei, eine feste Anstellung zu haben. “Wir Künstler werden immer mehr in die Selbständigkeit gedrängt, wo keine soziale Absicherung für uns da ist!”
Nunja, ich hoffe, daß es in Kürze auch jenseits der Festanstellung eine soziale Absicherung für Künstler geben wird. Denn wenn ich mit dem Doktorat fertig bin, bleibt mir nichts, als mich mit meiner Patchworkarbeit selbständig zu machen… ^^
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20 Feb |
Hausarbeit und Studiengebuehren Schreiber-Alltag, Universität | wong it!
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So, nun hab ich die Studiengebühren für das kommende Semester auch endlich überwiesen – knappe 380 Euro… Und imerhin zwei von vier Aufgaben hab ich auch geschafft. Das ist ja das Blöde am Schreiberdasen: Man kann es immer noch besser formulieren. Und noch besser. Und etwas feilen kann man ja noch… *sfz*
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18 Feb |
Ticktackticktack… Schreiber-Alltag, Universität | wong it!
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Die Zeit rennt schon wieder, das ist unglaublich! Ich hab nur noch eine Woche für meine Prüfungsaufgaben!!! Und dank der Computerei neulich hab ich noch keine von insgesamt vier fertig. Ich liebe die Uni ja wirklich, aber manchmal ist es einfach mühsam… Aber was soll’s – ich hab es mir schließlich selbst so ausgesucht…
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15 Feb |
Elvis ist tot – es lebe Oscar! Schreiber-Alltag | wong it!
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So ohne Computer ist das Schreiben wirklich schwer. Nun mußte ich mein liebes Notebook Elvis hergeben…
Übrigens ein sehr interessanter Fehler: das HP-Pavillion-Notebook aus der Serie dv6000 hat nicht mit einem HP Scanner 4670 zusammenarbeiten wollen. Bluescreen bei Treiberzugriff. Gleiches bei D-Tools; laut Internet liegt es am Grafikchip. Aber auch ein Chipsatztreiber-Update hat nichts geholfen. Dinge gibts! Nun hat Saturn das Notebook anstandslos zurückgenommen und ich hab mir für die Gutschrift ein Toshiba Sattelite ausgesucht. Das heißt nun Oscar und arbeitet seit gestern ganz brav. *freu*
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10 Feb |
Computer hin, Computer her… Schreiber-Alltag | wong it!
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Ja, auch das gehört zum Schreiber-Alltag -> Computerprobleme. Unerfreulich aber wahr. Zum Glück hat ja mein Freund auch noch einen Rechner, sonst sähe es mit meinen Hausarbeiten schlecht aus. Vom Schreiben mal ganz abgesehen. Mit Papier und Stift kann ich ja nur Lyrik fabrizieren und das ist ja noch brotloser als alles andere. Es ist erschreckend, wie “abhängig” man mittlerweile von diesem Arbeitsgerät ist…
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5 Feb |
Claudia Gehrke & Regina Noessler: “schreiben” Buchrezensionen, Schreiber-Alltag, Tipp! | wong it!
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Buchrezension
Das Konkursbuch 44, ‘schreiben’ ist eine Sammlung von Texten über das Schreiben. Die beiden Herausgeberinnen Claudia Gehrke und Regina Nössler haben Beiträge von 49 gegenwärtigen Autoren und Autorinnen zusammengetragen; Berichte über das Schreiben als Beruf. Wie sie dazu kamen, was es für sie bedeutet, wie sie es erleben – Tag für Tag. Berichte über Disziplin, (Seelen-)Qual, finanziellem (knapp) Überlebenkönnen, körperlicher und seelischer Erschöpfung und diesem ganz besonderen Erlebnis, dem “Flow” des Schreibens.
Die 51 einzelnen Texte im Buch sind, erwartungsgemäß, so unterschiedlich wie sie nur sein können. Vom einfachen Tatsachenbericht bis zum Sonett ist alles dabei. Lustige Texte, traurige Texte, besinnliche und sinnentleerte Texte, Texte über journalistische und Hypertexte. Vor allem aber viele Erfahrungen, schöne wie schmerzliche, die das Autorenleben ausmachen. In vielen der Texte findet man sich schnell wieder; das Nichtanfangenkönnen, die (zeitweise mangelnde) Disziplin, das “Durchbrechen” eines Textes mitten in der Nacht und viele, viele weitere Momente, die einem versichern: man ist nicht allein. Die pure Erkenntnis bahnt sich an: Andere Schriftsteller sind genauso meschugge wie ich!!!
Neben all den Widrigkeiten, die das Schreiben so mit sich bringt, sind sich alle Autoren letztenendes doch einig: es geht nicht ohne! Hier stehe ich, ich kann nicht anders, die Muse helfe mir. So sei es…
‘schreiben’ ist ein Tipp für alle, die nicht glauben, daß Schreiben “wirkliche Arbeit”, um genau zu sein “ein Knochenjob” ist. Und für Jungautoren, die gern wissen möchten, was nun auf sie zukommt… *s*
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