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28 Apr |
Lesung: Alfred Dorfer – “Woertlich” Große Vorbilder, Lesung, Wien | wong it!
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Gestern war es nun soweit – mit meinem Buch bewaffnet war ich eine Stunde vor Beginn der Lesung da und hatte noch fast freie Platzauswahl. Gegen halb sieben waren dann auch die letzten Sitzplätze belegt, um dreiviertel sieben war fast kein Durchkommen mehr.
Der Beginn der Lesung war mit kleineren technischen Schwierigkeiten bezüglich des Mikrophons belastet, die Stimmung war darüber nahezu ausgelassen -> ? Bei jedem anderen hätte es ein müdes Lächeln gegeben, schon allein Dorfers “Stellenwert” als Kabarettist muß wohl zur allgemeinen Erheiterung beigetragen haben… Und zugegeben, er versteht sich in seinem Fach. Zwischen Lesung und Erzählung führte er die zahlreichen Zuschauer durch die Kapitel; von ‘Indien’ nach Wien und ins benachbarte “Schwellenland”. Gern hätte ich weggehört, waren dies ja im Buch bereits die Texte, bei denen ich aufgehört hatte zu lesen. Über die Deutschen, ihre Politik und die wirtschaftlichen Probleme – fast ein Wunder, daß nicht mehr Leute von da auswandern. Zu wahr um schön zu sein! Mit kleinen Tränen in den Augen folgte ich Dorfer weiter von meiner Heimat wieder zurück nach Wien, wo ein gerade 30jähriger gerade allein seinen Geburtstag feiert und einsieht, daß wie alle alleine sterben… Das Publikum noch immer ausgelassen und ich frage mich erstmals, ob wirklich keiner zugehört hat. Lachen sie alle nur aus Höflichkeit oder weil es ein Kabarettist so verlangt?
Nach wie vor stehe ich mit gemischten Gefühlen und am Rande der Tränen in der langen Reihe vor dem Signiertisch. Es muß anstrengend sein, immer höflich zu lächeln und stundenlang für (Nicht-?)Zuhörer Bücher zu signieren, denke ich. Brav erfragt er von jedem den Namen, schreibt und lächelt. Buch um Buch, alle gerade neu gekauft, frisch der Plastikfolie entschlüpft und ohne jeden Makel. Viele werden wohl auch so bleiben. Meines hingegen bereits ein paar Wochen alt und zumindest zu zwei Drittel schon belesen; das einzige in der langen Reihe, das schon etwas ‘angegnabbelt’ ausschaut. Ich reiche es ihm, er wartet, wohl darauf, daß auch ich meinen Namen sage. “Klaudia. Mit K” schwach meine Stimme von der Anstrengung, nicht in Tränen auszubrechen. Er schreibt, betrachtet die Zeile etwas verwundert ob des ungewohnten Schriftbildes, setzt seinen vertrauten eigenen Schriftzug darunter und reicht mir das Buch zurück. Ein leises “dankeschön” schaffe ich noch. Aber das “Zu wahr um schön zu sein” bleibt mir im Halse stecken und ich gehe…
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28 Apr |
Lieblingsbuch.at Internet, Kalender, Tipp!, Wien | wong it!
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Auf www.lieblingsbuch.at werden die 100 Lieblingsbücher der Wiener gesucht – und mit dem eigenen Lieblingsbuch kann man auch gewinnen! 1. Preis ist das gesamte Lieblingsbuchpaket mit allen 100 Büchern; 2. Preis ein Wochenende für zwei Personen in LONDON! ;)
Und am Mittwoch den 2. Mai findet von 12 bis 17 Uhr im Steinsaal des Wiener Rathauses ein großes Lesefest rund um die 100 Wiener Lieblingsbücher statt… Enjoy!
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27 Apr |
Neues von Trigami! Bloggen, Internet, Marketing, Tipp! | wong it!
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Mit der Trigami Beta-Version wurde gestern nun auch der Zugang für Kunden freigeschaltet: sprich, Firmen oder Anbieter können sich einloggen und unter voller Kontrolle das Produkt samt dazugehörigem Rezensions-Auftrag erfassen. Dieser wird dann ausgeschrieben und Blogger können sich um die Teilnahme bewerben.
Najo, wer jetzt also ein Produkt neu auf den Markt bringen möchte, hat jetzt also gute Chancen auf echte Rezensionen.
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27 Apr |
Aussichten der Oesterreichischen Kuenstlersozialversicherung Künstlersozialversicherung, Schreiber-Alltag, Soziales | wong it!
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Am vergangenen Montag flatterte die neue Ausgabe der “Autoren Solidarität” ins Haus – das Börsenblatt österreichischer Autorinnen, Autoren & Literatur… Auf der Titelseite “Aussichten Künstlersozialversicherung”. Die Spannung steigt, Seite 13 lockt mit “Bald besser versichert?”. Über den derzeitigen Stand und die offene Podiumsdiskussion am 20. Februar 2007 hatte ich ja bereits berichtet…
Nun komme ich also endlich dazu, die verlockenden Artikel zu lesen, insgesamt acht Seiten zum Thema. Abgedruck finde ich heute zuerst den offenen Brief der IG Autorinnen Autoren an die Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, Claudia Schmied, vom 12. Jänner 2007, in welchem die IG Autorinnen Autoren die damals gerade frisch ins Amt Beförderte um den sofortigen Stopp der seit Jahren exekutierten Rückzahlungsforderungen bittet. So weit, so gut; dieser erste Punkt hatte ja gefruchtet, zumindest diejenigen, die zuwenig verdient hatten und daher nicht als Künstler galten, wurden von der Rückzahlungspflicht vorerst (!) entbunden.
Weiter im Text. Es folgt eine Stellungnahme von Gerhard Ruiss zum Austritt der IG Autorinnen Autoren aus der Künstlerkommission. Sinnlosigkeit des Unterfangens, gezahlte Pensionszuschüsse zurückzufordern, freie Entscheidung über die Künstlereigenschaft der sogenannten “Antragsteller” – “sogenannt”, da die Betroffenen von der gewerblichen Sozialversicherung über ihre Steuerbescheide als Pflichtversicherte im Künstlersozialversicherungsfonds rekrutiert wurden (und werden?), sowie allgemeiner Verbesserungsbedarf. Ich bin mit Ruiss ganz einer Meinung – was soll man sagen?
Interessantes bietet der folgende Abdruck der Verfassungsbeschwerde von Lucas Cejpek und der IG Autorinnen Autoren gegen das Künstlersozialversicherungsfondsgesetz. Zum Glück fürchte ich mich nicht vor Paragraphen und Juristendeutsch – die fünf Monate in einer Anwaltskanzlei haben mich offenbar “abgehärtet”. ;) Im Prinzip geht es darum, daß – den Mutwillen oder Irrtum des Gesetzgebers ausgeschlossen – ein sprachliches Mißverständnis innerhalb des Gesetzestextes zu herrschen scheint. Wo zuerst “Einkommen” steht, dort wird zwei Zeilen später synonym “Einkünfte” verwendet. Letzterer Begriff ermöglicht es, eben jene Einkünfte aus künstlerischer Tätigkeit inklusive Stipendien und Preise (!) anzugeben und somit eine Chance zu haben, über das Einkommensminimum zu kommen und somit die rückgeforderten Zuschüsse nicht zurückzahlen zu müssen. Wie es mit Juristendeutsch so ist, verliert sich der Text dann in Wiederholungen und Haarspaltereien, aber dennoch: Wir dürfen also gespannt sein, was dabei herauskommt!
Der nächste Artikel schildert, wie es gelang, auch “Heftchen”-Literaten zu ihrem Recht zu verhelfen. Zwar ohne Begründung oder nachvollziehbare Argumentation seitens des KSVF oder der zuständigen, aber dennoch wurde bereits im konkreten Fall – nach Beschwerde duch Clemens Feigl, Finanzexperte der IG Autorinnen Autoren – am Ende der betreffende Autor von der Kurie als solcher anerkannt und kommt somit in den Genuß der Pensionszuschüsse durch den Fonds. Congrats!
Die folgenden Sozialversicherungstips “Opting in” und “Opting out” sind für alle wichtig, die beireits beim KSVF gemeldet sind und um die Versicherungsgrenze herum verdienen.
“Opting out” – wenn man weiß, man wird die Mindesterwerbsgrenze nicht erreichen, sollte man sofort die Pensionszuschüsse stoppen. Dies schützt vor späteren Rückzahlungsforderungen. Falls die Mindestgrenze dann doch überschritten werden sollte, wird auf erneute Antragstellung der Zuschuß für das entsprechende Jahr rückwirkend erteilt.
“Opting in” – falls sich ein Künstler, der unter der Versicherungsgrenze verdient, dennoch mit Antrag in eine Krankenversicherung eintreten, wobei er dann die Beiträge in Höhe von 48,94€ zu zahlen hat. Das Modell ist insgesamt etwas umfassender und ich hoffe, ich habe es bis hierher soweit richtig wiedergegeben; generell ist zu sagen, daß auch für geringverdienende Künstler Möglichkeiten zuzumindest zur Krankenversicherung bestehen.
Und, last not least: Es gibt auch für Autoren einen Steuerbonus – ein interessanter Briefwechsel zwischen IG Autorinnen Autoren und dem Bundesministerium für Finanzen. Land- und Forstwirtschaftsbegrenzung ade, ab 2007 “können sämtliche Steuerpflichtige, die Einkünfte aus selbstäniger Arbeit beziehen, die begünstigte Besteuerung für nicht entnommene Gewinne für sich in Anspruch nehmen” (Autorensolidarität 1/07, S. 20). Außerdem wurde von Mag. Susanne Baumann vom Bundesministerium für Finanzen darauf aufmerksam gemacht, daß gerade Schriftstellern und Künstlern mit unregelmäßigem Einkommen noch ein weiterer Steuer-Bonus winkt: “Die Einkünfte können auf drei Jahre rückwärts verteilt und so jedenfalls eine Minderung der Progression (im Extremfall bis hin zu einer vollständigen Steuerfreiheit anstelle einer Regelsteuer von 8000,-€) erreicht werden.” (a.a.O.)
Ok, so langsam nimmt meine Angst vor der Selbständigkeit etwas ab… Lieben Dank an die IG Autorinnen Autoren!
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27 Apr |
Ladendiebstahl mal anders Schreiber-Alltag | wong it!
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Gerade kam ich endlich mal dazu, den letzten Jokers-Newsletter zu lesen und war etwas verwirrt ob der direkten Behauptung, ich würde dem Herrn Nikrandt irgendetwas nicht übel nehmen wollen – und das in der ersten Zeile:
“Sie werden es mir nicht übel nehmen, wenn ich mich hier etwas echauffiere. Eine arge Unsitte breitet sich nämlich wie die Pest aus:”
Nunja, sprachliche Irritationen beiseite, das Folgende übertraf den Irritationsfaktor noch deutlich:
“das so genannte “Digital Shoplifting”, der digitale Ladendiebstahl. Und der geht so: Statt Bücher und Zeitschriften zu kaufen, ziehen die Interessenten mit ihren Foto-Handys in die Buchhandlungen. Dort fotografieren sie einfach alles, was sie interessiert. Gelesen wird dann zu Hause.”
Sowas geht??? Ich meine, die Zeit, in der ich eine Zeitschrift nach interessanten Artikeln durchforstet und dann abgeknipst habe, kostet mich vermutlich deutlich mehr als die vielleicht 4,50€ für die ganze Zeitschrift… Und das selbst bei meinem noch nicht so hohen Stundensatz! Zugegeben, es ist viel Blödsinn abgedruckt und die Hälfte davon will man auch erst gar nicht wissen, aber wenn man mit Handy bewaffnet nach den interessanten Artikeln sucht, sieht man das Zeug ja doch! Insgesamt führ digitaler Ladendiebstahl die Idee von Zeitschriften, etc. ad absurdum. Und irgendwie hab ich den “Kick” dahinter jetzt nicht verstanden… *schulterzuck*
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26 Apr |
Kunstmesse “Viennafair” Kunst, Wien | wong it!
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Grad sind mir zwei Karten für die VIENNAFAIR ins Haus geflattert *freu*
VIENNAFAIR: 26. bis 29. April 2007
MessezentrumWienNeu
Bin schon gespannt!
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26 Apr |
Hermann Hesse – Ausstellung im Leopold Museum, Wien Ausstellung, Große Vorbilder, Inspirationen, Schreiber-Alltag, Wien | wong it!
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Ja, am Dienstag habe ich es endlich geschafft, die Hesse-Ausstellung im Leopold Museum zu sehen. Ab ins 2. Untergeschoß und staunen!!!
Wort – Bild – Leben… Hesse in all seinen Facetten versammelt in wenigen Ausstellungsräumen zu sehen, war irgendwie merkwürdig. Ich hatte nie gedacht, daß es irgendwie möglich wäre, wurde aber just eines Besseren belehrt.
Neben all den Bildern, bei denen man die kontinuierliche Verbesserung und Verfeinerung des Stils beobachten kann, sind auch einige Gebrauchsgegenstände und Kleidungsstücke Hesses zu sehen, und natürlich viele, viele Schriftstücke und Bücher. Erstausgaben, Briefe, selbstillustrierte Einzelausgaben, … so weit das Auge blickt. Hochinteressant auch die umlaufenden Informationstafeln – sie erinnern zwar zunächst an eine rororo-Bildmonographie, sind aber dennoch (oder gerade deswegen?) sehr informativ. So hatte ich total verdrängt, daß Hesse ja mit Hugo Ball bekannt war! Hesse war sogar dem Schweizer Schriftstellerverband beigetreten, um Exilierten besser helfen zu können! Viele Künstler flohen im 2. Weltkrieg in die Schweiz, wo Hesse ihnen dann wohl teilweise auch eine erste Anlaufstelle bot. So sind auch einige Zeilen über Hesse aus der Feder Balls geflossen – sie waren sehr spannend zu lesen!
Gleiches gilt für meine Entdeckung, daß Hesse ja auch ein Büch über Bücher geschrieben hat. Einiges kannte ich ja nun schon, aber “Die Welt der Bücher” war mir bislang gänzlich ünbekannt.. *schäm* Und das MIR! ;)
Beginnen tut es übrigens mit einem ganz hinreißenden Gedicht: “Bücher”
Alle Bücher dieser Welt
Bringen Dir kein Glück,
Doch sie weisen Dich geheim
In Dich selbst zurück
Dort ist alles, was Du brauchst,
Sonne, Stern und Mond,
Denn das Licht, danach Du frugst,
In Dir selber wohnt.
Weisheit, die Du lang gesucht
In den Bücherein,
Leuchtet jetzt aus jedem Blatt -
Denn nun ist sie Dein.
Jedenfalls weiß ich nun, welches Buch ich mir als nächstes besorgen werde!
Die Ausstellung im Leopold Museum (MQ) geht noch bis zum 3. Juni 2007 und ist sehr sehenswert!
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26 Apr |
26. April 2007: Welttag des geistigen Eigentums Kalender, Marketing, Schreiber-Alltag, Termine | wong it!
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Unglaublich aber wahr, es gibt einen “Welttag des geistigen Eigentums”! Die World Intellectual Property Organization (WIPO) hat den 26. April zu eben jenem erklärt. Das ganze dient dem Zweck, den Wert des geistigen Eigentums der allgemeinen Öffentlichkeit deutlicher bewußt zu machen… Nun denn… Nach all den “Raubkopiererdebatten” und wo jetzt auch der Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit der Arbeitsgruppe Piraterie stark macht, muß eben auch ein unbescholtener Tag dran glauben… Prinzipiell gute Idee, aber ob’s was bringt?!?

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25 Apr |
Einreichtips – Best-Of Schreiber-Alltag, Tipp! | wong it!
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Quasi das Best-Of der Tipps zu Manuskripteinreichungen findet Ihr seit gestern beim Literatur-Café. Im Prinzip das Übliche, aber es ist immer wieder gut, sich diese kleinen aber ausschlaggebenden Regeln wieder vor Augen zu führen – vor allem, wenn die letzte Einreichung schon wieder erine Weile her ist oder die nächste gerade vor der Tür steht. Oder beides…
Neben den häufigsten Fehlern (u.a. “meine Mama fand das Buch ganz supi” im Anschreiben) und sinnvollen Tipps (z.B. ein sauber formatiertes und ausgedrucktes Manuskript) wird wieder von Zuschußverlagen abgeraten und Nachwuchsautoren angeraten, die Schreibwettbewerbe zu nutzen. Also, Schreibzeug raus und los!
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25 Apr |
3. Korneuburger Kunstkilometer Kalender, Schreiber-Alltag, Termine | wong it!
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Soll ja nicht heißen, Schreiberlinge hätten mit “sonstiger Kunst” nichts am Hut. Stimmt nicht, meine beste Freundin ist Malerin; gerade dadurch habe ich allerdings ein sehr kritisches Auge…
Jedenfalls findet vom 28. April bis 21. Mai der 3. Korneuburger Kunstkilometer statt. 24 Künstler stellen in fast 50 Geschäften der Korneuburger Innenstadt aus. Die dazugehörige Vernissage wird am 27. April um 18:30 Uhr in der Korneuburger Sparkasse abgehalten.
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