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31 Aug |
Top 10 Writing Blogs Bloggen, Internet | wong it!
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Im anglophonen Raum flattern die Nominierungen herein – auf writingwhitepapers.com wird über die Top 10 der Schreiberblogs abgestimmt. Seit drei Jahren gibt es das Voting schon. Schöne Idee!
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31 Aug |
shelfari – update! Buchrezensionen, Bücher, Internet, Rezension, Websiterezensionen | wong it!
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Natürlich funktionierte das “workaround” erst, nachdem ich die Websiterezension über shelfari und LibraryThing bereits gepostet hatte und – Murphy – als der Mann daneben saß… Also: der Buchimport via URL funktioniert, da nimmt auch shelfari deutschsprachige Bücher an, allerdings bei weitem nicht alle. Dass man nun nicht bei jedem neuen Buch ein Update der eigenen Bücherdatenbank online stellen will, damit man die Bücher dann ins shelfari importieren kann, ist klar; eigentlich wäre das ja die Aufgabe vom shelfari selbst!
Aber ein Widget habe ich gefunden – I’ve read:
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30 Aug |
Reading Communities Bücher, Rezension, Websiterezensionen | wong it!
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Ich war neugierig und hab mir shelfari und LibraryThing genauer angeschaut. Mein erster Eindruck von shelfari war “schick”, der von LibraryThing eher verhalten, sieht nach nichts aus, sehr vollgestopft und unübersichtlich, dafür allerdings in nahezu allen Sprachen verfügbar. Nunja, gehen wir’s an…
Die Grundfunktionen sind bei beiden Plattformen quasi gleich. Buchimport & -export, Tagging (Schlagwörter wie “Krimi”, “Mittelalter”, “Sachbuch”, etc.) und vor allem die Möglichkeit, Rezensionen zu verfassen und zu lesen. Da ich bereits meine Bücher via BookCollector katalogisiert habe, hat mich natürlich die Funktion “Import” sehr interessiert, die beide Plattformen anbieten. shelfari ließ sich sehr bitten und letzten Endes funktionierte es schlichtweg nicht. Die manuelle Bucheingabe funktioniert wunderbar, allerdings nur, wenn das Buch bei amazon.com gelistet ist, was für viele nicht-englischsprachigen Titel nicht gilt. Alternativ bleibt noch eine Eingabe aller Daten per Hand. LibraryThing erntete den ersten großen Pluspunkt indem der Buchimport sofort und ohne Mucken lief – etwas mehr als 600 valide ISBN dauerten zwar gut eine Stunde bis wirklich alle Titel übernommen worden waren, aber am Ende waren sie mit nur zwei Fehlern alle da (bzw. in der Warteschlange, da ein kostenloser Account auf 200 Bücher beschränkt ist und so habe ich Unibücher, Nachschlagewerke etc. wieder rausgeworfen). Auch beim manuellen Hinzufügen von Büchern kann man in 600 Quellen weltweit nach der ISBN suchen lassen, seine shelfari-Bücher übernehmen ;) oder eben ein Buch ohne ISBN ganz von Hand einfügen. Jedes Buch kann sowohl bei shelfari als auch LibraryThing auch noch nach “schon gelesen”, “wird gerade gelesen” und “will ich noch lesen” markiert werden, wobei LibraryThing bei dieser Funktionen ein kleines Minus einfährt, da dort das Kaufdatum nur gespeichert wird, wenn man das komplette Datum mit Tag, Monat und Jahr eingibt; shelfari hat auch nur das Jahr ohne Probleme akzeptiert.
Bewertungen und Rezensionen sind ebenfalls auf beiden Plattformen möglich, bzw. der eigentliche Clou der Angelegenheit. shelfari bietet da ein paar mehr Möglichkeiten zum anhakerln wie etwa “gehört mir”, “Lieblingsbuch” oder auch (sehr praktisch!!) “auf meiner Wunschliste”. Dafür kann man bei bei LibraryThing auch halbe Sterne vergeben, also etwa 3 1/2 von 5 Sternen für The Da Vinci Code. LibraryThing zeigt in der Bücherliste rechts auch gleich an, wie viele Mitglieder noch dieses Buch besitzen, ob und wie viele Rezensionen vorliegen und außerdem diverse Bearbeitungsfunktionen.
Amazon-Anbindung haben sowohl shelfari als auch LibraryThing. Beide unterstützen auch den Amazon-Wunschzettel, allerdings werden bei LibraryThing die Wunschzettelbücher ganz normal in die Bücherliste eingefügt, man kann nur ein extra Schlagwort wie z.B. “wunschliste” vergeben -> noch ein kleines Minus. shelfari macht den Wunschzettel-Import tatsächlich einfacher, indem man nur seine eMail-Adresse eingeben muss, was aber wieder nur für amazon.com funktioniert. Mit der Wunschzettel-URL geht es aber auch hier, ein automatisches Häkchen bei “wish” und dafür keines bei “read” wäre auch hier zu wünschen…
Zu den Comunityfunktionen: Freunde einladen hat bei beiden Plattformen funktioniert, bei LibraryThing muss man hinterher allerdings die Freundschaft noch einmal bestätigen. Außerdem ist die Übersicht über eingegangene Freundesanfragen etc. leider keine solche, sprich, nicht sonderlich übersichtlich, da die Einladungsmitteilungen nicht gelöscht werden, auch wenn man sie bereits bestätigt hat. Es gibt auch keine eigene Freunde-Seite, mit der wiederum shelfari glänzt, inklusive einer Übersicht, was meine Freunde gerade lesen – eine an sich ganz spannende Funktion! Dafür wartet LibraryThing mit Rezensionsexemplaren verschiedener Verlage auf…
Goodies: LibraryThing bietet mit “Dein Zeitgeist” eine statistischen Übersicht über die angelegte Bibliothek und den Account. Quasi nutzlos, aber man kann es wenigstens auf der eigenen Startseite ausblenden. Dafür gibt es “Dieses Buch tauschen” – Anbindungen an verschieden Büchertauschbörsen wie beispielsweise bookswapper.de. Einen BarcodeScanner bietet LibraryThing ebenfalls um 15$ an (bei collectorz.com kostet er über 100$). Widgets (für Blogs, MySpyce, LifeJournal, etc), Bookmarklets, Mobile-Zugriff auf die eigene Bücherliste & Firefox-Addons kommen ebenfalls nur von LibraryThing.
Ein Fazit mit großem Seufzer: Schöne Spreu – überladener Weizen mit netten Goodies, der auch noch Geld kosten kann falls man mehr als 200 Bücher haben möchte… Wenn man allerdings nicht ausschließlich englischsprachige Titel oder “Mainstream”-Bücher hat, sollte man dennoch eher, Optik hin oder her, LibraryThing nutzen, auch wenn shelfari insgesamt die besseren Funktionen hat und netter und übersichtlicher rüberkommt – könnte es bloß Bücher ordentlich importieren und mit den europäischen Amazonseiten um!!!
Meine shelfari-Bibliothek
Meine LibraryThing-Bibliothek
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27 Aug |
Amazon und die Leseratten Buchrezensionen, Bücher, Internet, Websiterezensionen | wong it!
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Just auf heise online entdeckt: “Amazon kauft Social Network für Leseratten”. Dabei handelt es sich um die englischsprachige Buchcommunity shelfari.
Ich muss zugeben, dass shelfari bislang an mir vorübergezogen war, aber es sieht ganz nett aus! Mitglieder können ein Bücherregal erstellen, in welchem die Cover der Bücher angezeigt werden, die sie hinzugefügt und bewertet haben. Man kann Freunde einladen, sehen was diese lesen, kommentieren, bewerten und ganze Rezensionen verfassen. Das Ganze in optisch ansprechendem Design. Nett!
Nicht ganz so schick aber in dafür auch auf Deutsch (und quasi allen anderen Sprachen) verfügbar ist shelfari-Konkurrent LibraryThing. Allerdings, so heise online, beschuldigt LibraryThing-Gründer Tim Spalding Shelfari des “astroturfing”. Er behauptet, angebliche Nutzer würden sich in Blogeinträgen positiv über Shelfari äußern und dafür bezahlt.
Ich kann guten Gewissens sagen, dass ich für dieses Posting kein Geld bekomme, und dass ich shelfari trotzdem optisch ansprechender finde. So! ;) Hm, in meinem Regal stehen Bücher auf Deutsch, Englisch, Französisch und Latein… Wo muss ich mich jetzt einschreiben?
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27 Aug |
Sister Act auf Italienisch Internet | wong it!
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Kaum zu glauben? Rev. Antonio Rungi’s hat doch tatsächlich einen Beauty-Contest für Nonnen aufgezogen: Miss Sister 2008. Die Schwestern sollten sich mit Bild bewerben, die Steckbriefe (samt Lebensführung, Güte, Berufung,…) sollten dann im Blog des Reverents veröffentlicht und zur Abstimmung gegeben werden.
Coole Idee! Leider kam es nicht so weit. “”My superiors were not happy. The local bishop was not happy, but they did not understand me either” so der Reverent am Dienstag gegenüber Reuters (Quelle: msnbc). Rungi dachte an eine Misswahl, in der es neben Äußerlichem auch um Hilfsbereitschaft, Berufung, etc. geht. Offenbar wurde er missverstanden. “”We are not going to parade nuns in bathing suits. But being ugly is not a requirement for becoming a nun. External beauty is gift from God, and we mustn’t hide it.”
Volle Zustimmung! Und: schade, dass sich die Herren Geistlichen mal wieder so anstellen… *sfz*
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27 Aug |
Viel zu tun… Schreiber-Alltag | wong it!
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Nach dem Urlaub und einer Woche selbstverordnetem Zusatzurlaub – leider wegen eines Trauerfalls – hat mich die Arbeit nun doch wieder eingeholt… Neben der Uni bau ich ja ab und an auch noch Webseiten und schreib Auftragstexte, mach Flyer, etc., u.a. die Wiener Sängerin Monika Müksch. Und da bei ihr eine neue CD ansteht, hab ich natürlich grad genug zu tun.
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25 Aug |
Criminalbibliothek des 19. und frühen 20. Jahrhunderts Bücher, Internet | wong it!
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Just im Hinternet Weblog entdeckt: Die “Criminalbibliothek des 19. und frühen 20. Jahrhunderts”. Wie der Name vermuten lässt, finden sich dort die deutschsprachigen Urahnen heutiger Krimi-Bestseller – der bislang älteste dort geführte Krimi ist “Das Kaliber” von Adolph Müllner, geschrieben 1828.
“Der deutsche Kriminalroman, pflegt man zu sagen, besitze keine Tradition. Er sei nach den zumeist britischen Vorbildern geformt, also irgendwie epigonal, Aufguss, minderwertig eh wie die meisten “Krimis”.
Nachzuweisen, dass all dies nicht zutrifft, ist die “Criminalbibliothek des 19. Jahrhunderts” Ende 2005 angetreten. Was man nicht glaubt, wenn man es nicht schwarz auf weiß besitzt, das muss man eben schwarz auf weiß besitzen, um es denn endlich zu glauben. Denn der deutsche (besser: der deutschsprachige) Krimi hat eine Tradition, eine unterdrückte und ignorierte, eine aber, die, so man sie kennt, uns die Vergangenheit des Genres mit anderen Augen sehen lässt.”
Die ‘alten Krimis’ stehen dem eifrigen Leser als PDF zur Verfügung – also viel Spaß!!! ;)
Ach ja, und wer selbst noch so alte Krimis besitzt ist eingeladen, diese der Criminalbibliothek zur Digitalisierung zukommen zu lassen; sie werden natürlich unbeschadet zurückgegeben.
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25 Aug |
DAS war kein Gretchen… Rezension | wong it!
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In der letzten Woche startete in Grafenegg das alljährliche Musikfestival – dieses Jahr mit Viktor Berlioz’ “La damnation de Faust”. Die Aufführung mit dem Tschechischen Philharmoniker Chor Brünn, dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und den Gumpoldskirchener Spatzen unter Leitung von Kristjan Järvi fand ich ja sehr gelungen. Die Solisten haben mich persönlich jetzt nicht so überzeugt, aber ich bin ja auch kein Opernkenner… Faust (Kurt Streit) hätte ruhig etwas mehr Volumen haben können und der Brander (Alfred Muff) hätte sich als Mephisto noch besser gemacht, wobei Mephisto (Sergej Lieferkus) imernoch am besten besetzt war. Was wirklich NICHT passte, war das Gretchen (Iris Vermillion)… DAS war kein Gretchen, das hätte gut und gerne eine Frau Mathe oder Mephistos Schwester sein können. Da konnten mich Chor und Orchester mehr beeindrucken. Insgesamt dennoch ein sehr schöner Abend, auch wenn Faust auf Französisch zuerst etwas gewöhnungsbedürftig war und diesem Gretchen die Unschuld fehlte… *kopfschüttel*
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19 Aug |
What’s in a name reading Challenge – Buch 3 Lesen, Rezension | wong it!
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Name im Titel: check!
Patricia Cornwell – Ein Fall für Kay Scarpetta
Hurra, wieder ein Buch für die “What’s in a Name Reading Challenge”! Das erste Buch der Kay Scarpetta Reihe hatte mich kürzlich gelockt und diesmal durfte es ein Hörbuch sein, gelesen von Gudrun Landgrebe.
Zum Inhalt: Kay Scarpetta ist Gerichtsmedizinerin und lebt allein, nur die kleine Intelligenzbestie von Nichte ist bei ihr und erklärt ihr, wie Computer funktionieren, was auch schon das Spannendste am ganzen Buch ist – Erstveröffentlichung 1990, da war noch von Kommandozeilen und deren Ausgabe über Echo-Befehle die Rede! ;) Der eigentliche Fall ist schrecklich konstruiert und die Charaktäre für meinen Geschmack zu flach. Scarpetta kriegt eine Frauenleiche nach der anderen auf den Obduktionstisch und nach einigen Verdächtigungen und Verwicklungen ist sie selbst auf der Liste des Serienkillers. Warum weiß keiner, oder ich hab es überlesen. Trotzdem überrascht das Ende nicht wirklich, wenn es auch unschlüssig ist.
Weiters haben mich auch die Lesekünste von Gudrun Landgrebe nicht wirklich umgeworfen, aber vielleicht klang sie passend zum Fall so gekünstelt und andere Hörbücher sind besser, wer weiß.
Rating: 




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18 Aug |
Das Fähnlein-Fieselschweif-Buch des Motorradurlaubs Bücher, Motorrad, Tipp! | wong it!
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Was ich in meinem Bericht von der Tour vergessen hatte: das Buch ;) Ein Motorrad-Wörterbuch in fünf Sprachen – Deutsch – Englisch – Französisch – Spanisch – Italienisch. Es steht praktisch alles drin, was man braucht – von Zoll und Unterkunft über Essen, Trinken und Alltägliches bis hin zu allem, was man rund um’s Motorrad und in der Werkstatt an Vokabeln braucht. Zwar wird ein Grundwissen der Sprachen vorausgesetzt, aber auch ohne dieses kommt man mit dem Buch ganz gut durch. Echt empfehlenswert! Rating: 




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