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31 Oct |
Happy Halloween! Internet, Schreiber-Alltag | wong it!
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30 Oct |
Neue Normseitenvorlage für OpenOffice Schreiber-Alltag | wong it!
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OpenOffice 3.0 ist da und schon gibt’s beim Literatur-Café eine verbesserte Normseitenvorlage!
Übrigens, die 1667 Worte Tagessoll für den NaNoWriMo passen auf knapp 8 Normseiten. Wohlan… !
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29 Oct |
Kreativ am Computer ***updated Erfahrungsbericht, NaNoWriMo, Schreiber-Alltag, Softwarerezensionen, Wien | wong it!
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Geht das? Ja, geht. Nachdem ich vor einiger Zeit beim Literatur-Café auf einen Artikel zu Schreibprogrammen für Autoren gestoßen war, und kürzlich auch noch die Liste der Schreibwerkzeuge beim Schriftstellerwerden-Blog entdeckte, musste ich nun endlich meiner Neugier nachgehen. Einen Mac habe ich schon länger nicht mehr, weshalb Scrivener leider ausfällt obgleich es mich spontan am ehesten angesprochen hat. Die Onlinevarianten widerstreben meinem Sicherheitsempfinden und der allgegenwärtigen Angst vor Plagiaten, aber ein Windows darf neben dem Linux auf meinem Notebook walten, daher also ein kleiner Erfahrungsbericht mit Autoren-Schreibprogrammen unter M$ Windows.
OpenOffice (Win / Mac / Linux / Solaris / Portable)
Der im OpenOffice integrierte Writer ist mein Standard Schreibprogramm – vom Brief bis zur Magisterarbeit hat es für mich schon so ziemlich alles erledigt, vor allem weil es auch bei mehr als 300 Seiten stabil läuft und keine Silbe verliert. Praktisch ist der eingebaute PDF-Export und in der neuesten Edition auch -Import. Ein besonderes Goodie ist die erweitere Notizfunktion, die in der aktuellen Version jetzt verfügbar sind. Man kann seinen Text kommentieren und strukturieren und der Überarbeiten-Modus hebt geänderte Textteile hervor. Außerdem gibt es beim Literatur-Café eine extra Normseitenvorlage, so erspart man sich das immer neue Einstellen.
Die OpenOffice Suite ersetzt ein M$ Office ganz problemlos: kann inklusive Tabellenkalkulation und Präsentationen alles, was man braucht, ist mit allen gängigen Formaten kompatibel, in quasi allen Sprachen verfügbar und kostet nichts; man könnte es auch als “geschenkte eierlegende Wollmilchsau” bezeichnen, die es außerdem auch noch in einer Portable-Edition gibt.
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WritePro Fiction Master (Win/Mac)
Die Installation der Demoversion funktioniert unter Windows XP gut, auch wenn der Installationsbildschirm etwas antiquiert erscheint. Immerhin ein Kapitel des “Autorentrainingsprogramms” lockt, aber mehrere Darstellungsfehler halten mich dann doch davon ab, mich näher mit dem Programm auseinanderzusetzen. Unter Vista lässt es sich gar nicht installieren. Schade. Den eingebauten “DialogDoktor” hätte ich gerne näher gesehen. Wer es aufgrund diverser Empfehlungen dennoch kaufen möchte: WritePro Fiction und FictionMaster sind auch bei Amazon gelistet und kosten 19,90€.
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Papyrus (Win/Mac)
Download und Installation kein Problem, Papyrus lässt sich sofort ausführen. Es kommt sehr schlicht daher, hat aber PDF-Export und – meine Freude am Detail – bei Textstilen “Kapitälchen” zur Auswahl. Sehr nett auch die mitgelieferte “Deutschauffrischung”, eine Kurzgrammatik der Deutschen Sprache; praktisch und nett geschrieben. Ein Blick durch die Reiter und Menüs verrät, dass Papyrus so ziemlich alles kann, was man als Autor jemals brauchen wird. Allerdings ist es auch nicht ganz günstig – die Autorenversion (also das ‘große’ Pakte inkl. Duden Korrektor 4.0) schlägt schon mit 149,-€ zu Buche. Irgendwie helfen da die 20,-€ Studentenrabatt auch nicht mehr…
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StoryView (Win)
Mit $179,95 schlägt StoryView zu und zeigt sich nach erfolgreicher Installation der Demo eher verwirrend. Ich muss zugeben, dass ich meine Testversuche nach 5 Minuten etwas frustriert abgebrochen habe, was nicht heißt, dass jemand anderes damit nicht erfolgreich arbeiten könnte…
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Page Four (Win)
Schnell installiert und sofort einsatzbereit. Etwas bunt aber super übersichtlich präsentiert sich das englischsprachige Page Four. Dictionaries für 17 Sprachen stehen auf der Homepage zum Download zur Verfügung, darunter Deutsch in alter und neuer Rechtschreibung. Sehr fein. Ebenfalls auf der Homepage ist ein umfangreiches HowTo für nahezu alles, was man mit Page Four machen kann, inklusive Umstieg auf einen anderen Rechner. Wer sich davon überzeugen lässt (was ich gut verstehen könnte), wird mit $34.95 ganz gut dabei sein.
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Rough Draft (Win)
Nach der fehr flinken Installation lässt sich Rough Draft normal starten und kommt sehr minimalistisch daher. Von der Oberfläche her eine Mischung aus einem Word und einem simplen Editor und vielmehr konnte ich ihm auch in fünf Minuten wilten Tippens und Klickens nicht entlocken. Dafür ist Rough Draft Donationware, sprich man kann Geld spenden oder auch nicht. Für alle, denen ein M$ Office zu teuer oder ein OpenOffice zu umfangreich ist, aber gerade recht.
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WriteWay (Win)
Download der Demo und Installation funktionieren super. Die Oberfläche könnte zwar eine Überarbeitung vertragen und ist außerdem auf Englisch, aber immerhin läuft es. Was mir als erstes positiv auffällt, sind die mitgebrachten Beispiele – sie halten sich im Storyaufbau und einigen Schlüsselbegriffen sehr an Campbell, bzw. Vogler. Es gibt Übersichten über Charaktere, den Storyaufbau, und ein “ScratchPad”, wo man alle noch ‘überschüssigen’ Szenen zwischenlagern kann, bis man weiß, ob und wo man sie im Buch verwenden möchte. Das Ganze funktioniert praktisch via Drag’n'Drop.
$29,- für die Standardedition und $59,- für die Professioneledition – beim derzeitigen Dollarkurs lohnt sich die Anschaffung der letzteren wohl allemal… ;)
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NewNovelist (Win)
Es ist Lila. Ob das daran liegt, dass die Editorin des Programms, Lucinda Hawksley, die Ur-ur-ur-enkelin von Charles Dickens ist, weiß ich nicht. Ob das Programm selber lila ist, weiß ich auch nicht, es gibt nur eine Flash-Demo, keine downloadbare Demoversion der Software selbst. Der Flashdemo zufolge handelt es sich bei NewNovelist um eine Art Step-by-Step-Software, vom Namen des Manuskripts über Plot und Charaktäre bis zur fertigen Story und alles grob anhand der Hero’s Journey. Gerade für unerfahrene Schreiber gar nicht schlecht und um 44,99€ bzw. $54,99 immernoch brauchbar.
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Liquid Story Binder XE
Sehr schick, sehr umfangreich und (!) transportabel! Liquid Story Binder XE lässt sich tatsächlich auch auf einem USB-Stick, einer FlashCard oder angeblich sogar auf einem iPod installieren und überall ausführen; in der Uni, daheim, an jedem beliebigen Rechner! Ich persönlich bin ein großer Freund von Portable-Lösungen, also kriegt’s dafür schonmal ein großes Plus. Das zweite gibt’s für die immerhin 11 Sprachpakete inklusive Menü-Übersetzungen und Wörterbüchern, Deutsch natürlich inbegriffen. Nicht auf Deutsch aber sehr umfangreich sind die Tutorials auf der Homepage. Um sich dann in der Arbeitsumgebung wohlzufühlen kann man im Liquid Story Binder verschieden Wallpaper und Farben einstellen; auch lila. ;) Was ich sehr praktisch finde, ist die Timeline – man kann jedem Charakter eine Timeline zuordnen und in einer Übersicht sehen, wer sich wann wo aufhält, was er macht, etc. Unter Windows vermutlich das “closest as can get to Scrivener” und das um $45.95 bzw. mit TrialPay auch gratis zu bekommen.
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Writer’s Café
Gerade von Woodman noch den Tipp bekommen und bin schwer begeistert. Writer’s Café ist ebenfalls portabel auf dem USB-Stick installierbar und für die mobile Benutzung, beispielsweise auf Netbooks, ausgelegt. Nach der flinken Installation lässt sich die Demo sofort auf Deutsch oder Englisch ausführen und eröffnet eine Arbeitsoberfläche mit OpenOffice-Einbindung, praktischem Pinboard, Storylines und Scrapbook. Das Freischalten zur Vollversion kostet 28,-€, für Studenten gibt es noch 5,-€ Rabatt. Super Tipp, Danke!
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StoryBook (Win / Mac)
StoryBook ist eine auf Szenen basierende Software, die vornehmlich dazu dient, die einzelnen Handlungsstränge eines Buches zu koordinieren, Charaktäre auszuarbeiten und insgesamt nicht den Überblick zu verlieren. StoryBook ist mehrsprachig, kostenlos und übersichtlich. Für etwas erfahrenere Schreiberlinge top! Einen extra Pluspunkt gibt’s dafür, dass StoryBook OpenSource ist. ;)
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Vielleicht ist der NaNoWriMo ja der passende Zeitpunkt, das ein oder andere Schreibprogramm mal auf Herz und Nieren zu testen? ;)
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28 Oct |
Unter 5 oder Unter 50 Ausschreibung, Wettbewerbe | wong it!
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Der Schriftstellerwerden-Blog hat einen neuen Schreibwettbewerb! Kramt in Euren Schubladen, denn es geht um unvollendete Werke!
“Beginnend vom 1. November an, bis zum 1. Dezember 2008 könnt ihr mir etwas Unvollendetes schicken, das wahlweise nicht mehr als 50 oder nicht mehr als 5 Wörter lang ist.
Form und Inhalt sind nebensächlich, was zählt ist nicht die Quantität sondern die Qualität. Von mir aus schreibt es danach weiter und macht damit auch noch bei NaNoWriMo mit, aber zum Zeitpunkt des Einsendens muss es Unvollendet sein. [...]
Für den subjektiv besten aus den Kategorien “Unter 5″ und “Unter 50″ gibt es je ein Buchpaket zu gewinnen.”
Mehr Infos gibt’s hier – und schön weit runterscrollen! Der Schreibwettbewerb kommt erst nach der Tirade gegen den NaNoWriMo… ;)
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27 Oct |
Büchermöbel – Musthave! Bücher, Internet | wong it!
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Gerade habe ich einen Tipp bekommen. Man gehe auf nobodyandco.it, dort auf “Products” und weiter auf “Bibliochaise” und schon bekommt man Lust, die Wohnung neu einzurichten… Für fünf Meter Bücher und das auch noch in nahezu jeder Farbkombination zu haben… *lechz*

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26 Oct |
Mehr Goodies für Book Junkies! Bücher, Internet, Lesen, Marketing, Schreiber-Alltag, Tipp! | wong it!
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So, nach längerer Pause ist der Vienna Writer’s Shirt Shop wieder online – mit Goodies für Book Junkies, Buchhändler und Schreibwütige… ;)
Viel Spaß!!!
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22 Oct |
Landesfinale Literaturkarussell Lesung | wong it!
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Hurra, ich lebe noch – nachdem ich gestern ganz schrecklich nervös war, wundert es mich tatsächlich fast… Das Landesfinale des NÖ Literaturkarussells im Rahmen des Blätterwirbels 2008 ist überstanden. Allerdings bin ich nicht Landessieger geworden, diese Ehre kam – verdienterweise – Wolfgang Ellmauer zu.
Vielleicht habe ich den 1. Platz verschenkt. Statt nämlich die Versöhnung (aka “die blutige Story”) zu lesen, wie geplant und von den Testlesern klar als Favorit gewählt, habe ich wieder denselben Text wie im Weinviertel gelesen: Angst. Aber nach meinem Vor-Leser, Christian A. Schober, der die wahre Geschichte seiner (drogen-)toten Schwester vortrug, konnte ich einfach keine blutige Mördergeschichte bringen; nennt mich zimperlich, aber ich konnte einfach nicht. Ich war eh total von der Rolle nach der Geschichte und bin ganz froh, dass ich es nicht völlig verpatzt habe.
Zwischendrin gab es ja schon coole Musik zum wieder Runterkommen – was Jazziges vom Jazz Trio Bergmayr.
Das Positive an der Sache ist, dass nun eine bislang unveröffentlichte Kurzgeschichte von mir in Buchform erhältlich ist! Also nicht nur die, sonder das Best-Of des Literaturkarussells dieses Jahres. “Erschienen beim Residenz-Verlag und unter der ISBN 978-3-7017-1508-4 dort zu beziehen.
Ein zweites Positives gibt es auch noch: Herr Stamatopolos vom Literaturkarussell hat versprochen, dass in Zukunft Lesungseinladungen folgen werden und für diese Lesungen wird es dann auch ein Honorar geben. *freu*
Fazit: Es gab gestern wirklich nur Gewinner!

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21 Oct |
Heute Abend: Lesung in St.Pölten Kalender, Lesung, Termine, Wettbewerbe | wong it!
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Heute ist es so weit – das Landesfinale des NÖ Literaturkarussells findet heute Abend um 19:30Uhr im Landestheater NÖ in St.Pölten statt.
Ich bin schon ganz hibbelig!!! Drückt mir die Daumen! ;)
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20 Oct |
Wenn Bücher nicht mehr gelesen werden Ausstellung, Bücher, Inspirationen, Internet, Kunst | wong it!
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Ein schöner Bücherfriedhof – aber mir zerreißt’s das Herz… (via wandel’s soup)













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19 Oct |
Die Lesung naht… Schreiber-Alltag | wong it!
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… meine Nerven entfernen sich. Ich bin jetzt schon ganz hibbelig wegen der Lesung am Dienstag Abend. Die Abstimmung hat wenigstens einen klaren Sieger ergeben, jetzt geht es also ans Überarbeiten. Vielleicht schreibe ich auch trotzdem noch einen neuen Text, mal sehen, ob zufällig gerade eine Muse vorbeischneit… ;)

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