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29 Oct |
eReading – Sony PRS-600 vs. Kindle Hardware, eBooks | wong it!
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Und wieder mal etwas Neues vom eBook-Markt – auf chip.de erschien gerade ein größerer Vergleich von Amazons Kindle mit Sonys PRS-600. Lesenswert!
Ich bin ja gespannt, wie lange der Nachfolger des PRS-600, der “Daily Edition” noch bis nach Europa braucht – so ein WiFi-fähiger eReader wäre schon ein Traum. Nur bei dem Mobilfunk-Debakel in Deutschland (exorbitante Handykosten, kaum freies WLAN – nicht mal auf der CeBIT!!!) wird das wohl leider noch dauern. Oder auch einfach Europa überspringen… *sfz* Dabei gibt es Basisgeräte wie den Sony PRS-505 sogar schon in jedem Media Markt zu kaufen und die drahtlose Konkurrenz zum Kindle steht schon in den Startlöchern…
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29 Oct |
Kerstin Gier: “In Wahrheit wird viel mehr gelogen” Buchrezensionen | wong it!
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London – New York – Oer-Erkenschwick
Carolin ist 26 und das erste Mal in ihrem Leben Witwe. Das kann passieren, wenn man sich in einen viel älteren Mann verliebt. Blöd nur, wenn der Mann der Vater ihres Exfreundes ist, mit dem sie sich nun um das nicht unbeträchtliche Erbe streiten darf. Mit ihm und seinen beiden zänkischen Schwestern, die in etwa genauso blond sind wie deren Mutter. Aber nicht umsonst hat Carolin einen IQ von 158 und einen ganzen Haufen ausgefallener Ideen sowie eine “pflaumige” Schwester, einen ausgestopften Hund und eine feuchtigkeitscremebenutzenden Apotheker an ihrer Seite. Da macht notorisches Zählen auch schon nichts mehr aus…
“In Wahrheit wird viel mehr gelogen” ist eine erfrischende Abwechslung. Gut, es ist außen rosa, aber irgendwas ist ja immer. Ideenreich und selten sarkastisch bringt es so manches Schmunzeln mit sich – und meine erst durchlesene Nacht seit Langem!
Rating: 




Echter Lesetipp!!! (Und: Weihnachten naht ja auch schon wieder… ;) )
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26 Oct |
Autorenexpress Internet, Tipp! | wong it!
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Nicht nur um beim Büchergewinnspiel teilzunehmen sondern vor allem weil ich das Blog bedenkenlos empfehlen kann: autorenexpress.de – schaut mal rein! ;)
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25 Oct |
NaNoWriMo 2009 NaNoWriMo | wong it!
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Der NaNoWriMo (National Novel Writing Month) steht vor der Tür, am 1.11. geht es abermals darum, 50.000 Wörter innerhalb von 30 Tagen zu schreiben.
Mein letztes NaNoWriMo-Projekt hat es in Form von Leseproben immerhin schon zu mehreren Verlagen verschlagen… ;) Mal sehen, ob es auch zu einem ganzen veröffentlichen Buch langt! *s*
Eigentlich hätte ich nur allzu viel Lust, den NaNoWriMo wieder mitzuschreiben, aber ich befürchte, dieses Jahr muss die Vernunft regieren. Ich mache mir also zeitgleich einen PeDisWriMo – Personal Dissertation Writing Month. Ziel: 2 Kapitel bzw. 200 Seiten. Mein Vorsprung (auf mich selbst *haha*) sind 91 Seiten… Aber die größte Arbeit ist eh das Lesen und meine Leseliste ist leider noch immer gerammelt voll… *sfz*
Während also wieder viele Tausend Schreibwütige rund um den Globus mit ihren NaNoWriMo-Projekten zugange sind, bin ich in dieses Jahr nur aus der zweiten Reihe dabei.
Viel Spaß Euch allen, viel Erfolg und “toitoitoi”! ;) Und drückt mir auch die Daumen, ich schreibe derweil hier ebenfalls unter Volldampf! ;)
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24 Oct |
Und weiter geht’s Schreiber-Alltag | wong it!
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Nachdem ja nun Wohin in Wien offenbar eingestelt wurde, suche ich nun nach einem neuen Platz für meine Kaffeehausg’schichtln. Wenn also jemand ein Plätzchen dafür frei hat, bitte melden.
Gestern habe ich es dafür immerhin geschafft, 5 weitere Leseproben an Verlage zu schicken. Jetzt habe ich aber auch so ziemlich die gesamte Liste infragekommender Verlage durch. *uff* Jetzt heißt es Warten. Und Tee trinken – grauslich genug ist es dafür draußen ja allemal. ;)
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23 Oct |
Totensonntag. Nur früher. Schreiber-Alltag, Trauriges, Wien | wong it!
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Tja, vor spontanen Enden ist wohl niemand sicher. Diesmal: Wohin in Wien. Schade. Sehr, sehr schade.
Mag jemand anderes meine Kaffeehausg’schichtln veöffentlichen???
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17 Oct |
Der Morgen danach Buchmesse, Schreiber-Alltag, Verlage | wong it!
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Es ist geschafft, die Frankfurter Buchmesse habe ich ohne Malessen überlebt – trotz 5:00 Uhr Weckerklingeln und tatsächlich acht Stunden Laufen. ;)
Es war wirklich sehr, sehr nett und auch recht erfolgreich. Ich hatte ja bereits an mehrere Verlage Leseproben für meinen Krimi eingeschickt und an noch viel mehr Voranfragen, ob das Thema überhaupt von Interesse ist, gestellt. Von einer ganzen Handvoll hatte ich noch keine Rückmeldung erhalten, ob und wenn wo ich das Manuskript überhaupt hätte hinschicken sollen (ja, ins Lektorat, is’ klar…), also habe ich mich zu den Ständen begeben und einfach mal nachgefragt, wer denn für das Krimilektorat zuständig sei. Immerhin zwei neue Kontakte habe ich da bekommen, zwei Verlage gefunden, die ich noch gar nicht in Erwägung gezogen hatte und leider auch vier oder fünf Standard-A4-Zettel mit den wichtigsten Richtlinien und der Standard-Lektoratsadresse mit der Auskunft, sie hätten eh einen internen Verteiler. Hurra. So weit war ich ja eh schon… Immerhin Diogenes hatte soviel Stil, eine extragroße Visitenkarte auf schickem Papier für solche Fälle griffbereit zu haben. Ist zwar auch nur eine “Absage”, aber immerhin in hübsch. ;)
Auf den schweizer “Kein & Aber” Verlag bin ich Zugelaufen und ich habe da jetzt so eine Idee… *ggg*
Viel netter war dafür mittags das Textinen-Treffen im Azubistro in Halle 4.0. Wir waren zwar nur zu dritt (+ meine Mama, die so gerne mal die Frankfurter Buchmesse sehen wollte und den Messetrubel im Übrigen auch gut überstanden hat), aber es war wirklich sehr nett, mal wieder etwas zu „netzwerken“.
Ganz interessant war es, mit einigen Menschen auf der Messe zu sprechen – dass China nun Gastland ist und wie doch die Meinungen da auseinander gingen. Von “auch mal nett” über “ist mir eigentlich egal” bis hin zu “Wieso laden die wen ein, der eh nur alles kopiert und im eigenen Land jetzt macht?”… Wie gesagt, Gastland China wurde offenbar mit gemischten Gefühlen gesehen.
Am Nachmittag war ein sehr spannender Workshop zum Thema „creative writing / screenplay“ mit Julian Friedmann, Roger Spottiswoode, Ulrich Limmer & einer britischen Dame, die ebenfalls den Euindruck machte, gut zu wissen, wovon sie sprach. Die Hauptinfos waren eigentlich vier. 1. Autoren sollten ein Basiswissen davon haben, wie Schauspieler arbeiten. Dazu sollten sie sich durchaus mal am Set blicken lassen, auch wenn es für die Autoren langweilig oder gar frustrierend sein kann und sie überdies jedem im Weg stehen, aber nur so lernt man, wie man auch wirklich für den Film schreibt. 2. Es sind meistens die Schauspieler, die Dinge im Script ändern, nicht zwingend die Direktoren. Schauspieler leben (für den Moment) in den Rollen und hinterfragen viel mehr als jeder andere. 3. Writer-directors, also Autoren, die ihre eigenen Bücher verfilmen sind ein bischen wie book on demand. Es KANN gut sein, IST es aber oft genug nicht . einfach weil ein zweiter, dritter oder vierter kritischer Blick auf das Script fehlt, quasi das Lektorat für den Film. 4. Die Qualität des Films muss immer im Vordergrund stehen, nicht das Ego eines einzelnen im Team aus Autor, Schauspielern, Direktor und Produzent.
Die Diskussion war in jedem Fall sehr spannend und pointiert. Es hat wirklich Spaß gemacht, mal einen kleinen Einblick in eine für mich ganz andere Art des Schreibens und der Zielgruppe zu erhalten.
Ansonsten habe ich noch ein wenig für Wohin in Wien recherchiert, da könnt Ihr Euch überraschen lassen! ;) Und zwei Rezensionsexemplare von ganz spannend klingenden Titeln habe ich auch bekommen, zwei werden mir wohl noch nachgeschickt. * freu * Also gibt es hier und / oder in Wohin in Wien demnächst auch noch ein paar Buchrezensionen zu lesen.
Und am Abend gab es noch ein Treffen der Mörderischen Schwestern im Cosmopolitain im Frankfurter Hauptbahnhof, das wirklich sehr, sehr nett war. Ich habe mich riesig gefreut, einige der Namen, die ich ja schon von der Mailingliste kenne, jetzt mit passenden Gesichtern ausstatten zu können. Und viel gelacht haben wir… Meine „mörderische Mutter“ (aka „mein Alibi für den Abend“ ;) ) war natürlich auch noch dabei und ganz entzückt von den Krimiautorinnen.
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12 Oct |
Letzte Vorbereitungen Buchmesse, Schreiber-Alltag | wong it!
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So, ich stecke derzeit bis zum Hals in den letzten Vorbereitungen für das kommende Wochenende. Am Mittwoch fliege ich ja schon nach Deutschland und am Freitag geht es dann zur Buchmesse nach Frankfurt. Ich suche schon die ganze Zeit nach einem mobilen Hallenplan/Ausstellerverzeichnis wie ich ihn von der CeBIT kannte – damals noch für den Palm Pilot und mit interaktiver Routenplanung! ;) War super! Da konnte man eingeben, wo man überall hinwollte und das Programm hat einem dann gleich die optimale Route berechnet, dass man nicht so ewig durch die Hallen irrt. Gibt es das für die Buchmesse wirklich nicht? Und wenn nein, warum???
Jedenfalls habe ich dort eine Menge zu tun. Verlage für meinen Krimi und noch ein anderes Projekt besuchen und Ansprechpartner herausfinden, Hardwarehersteller von eReadern besuchen, Textinentreff zu Mittag, eine Lesung am frühen Nachmittag (nicht meine, leider. ;) ) und am Abend ist dann ein Treffen der Mörderischen Schwestern in einem Lokal direkt im Hauptbahnhof. Ich habe schon jetzt Mitleid mit meinem armen Füßen. ;)
Am Samstag und Sonntag bin ich dann in der Nähe von Hannover/Neustadt bei einem Treffen vom Kostümkram-Forum, was sicher super lustig wird und am Montag geht’s nach Hannover zur infa. Für beides habe ich auch noch einiges vorzubereiten – für das Treffen nehme ich ein Nähprojekt mit – sowas mach ich in meinem bisschen Freizeit auch noch – und für die Infa muss ich mir noch Ausstellerverzeichnisse ansehen, ob da nicht etwas Spannendes für den (Selbermach-?)Vorweihnachtszeit-Sonderteil in Wohin in Wien dabei sein könnte. Wenn man schonmal in der Gegend ist, kann man ja auch gleich mal auf Ideenfindung gehen. *s*
Alsdann, ich versachwinde dann erstmal wieder in meinem Vorbereitungschaos. Aber in Kürze gibt es dann Berichte von den Messen und überhaupt. Ich freue mich jedenfalls schon total!
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5 Oct |
neue Freunde Pressezeug, Schafe, Schreiber-Alltag | wong it!
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Heute sind zwei neue “Freunde” hier eingezogen:
1. ein Bommelmacher vom Voodooschaaf!!! *freu* Und lieben Dank an Wolle, der seinen Gewinn vom Mittwochs-Wasn-Dasn nicht wollte. *freu* DANKESCHÖÖÖN!!!
2. mein Presseausweis!!! *freu*
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1 Oct |
Tag des Kaffees Kaffeehaus, Wien | wong it!
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Der erste Oktober ist der Tag des Kaffees hier in Österreich und schon den ganzen Morgen laufen im Radio die unterschiedlichsten Reportagen aus diversen Wiener Kaffeehäusern, verlockende Angebote an allen Ecken und Enden und vor der BagelStation auf der Währinger Straße wartet der Daniel Moser Coffee Truck. Mit gratis Kaffeeköstlichkeiten natürlich!

Ich glaube, wer spätestens gegen Mittag nicht mit zittrigen Händen und leichten Panikanfällen am Schreibtisch (respektive im Kaffeehaus) sitzt, hat heute echt ‘was falsch gemacht! ;)
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