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30 Mar |
Living Book Day Bücher, Tipp!, Universität, Wien | wong it!
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Am 29. April 2010 ist “Living Book Day” im großen Lesesaal der Universitätsbibliothek Wien. Von 16 bis 20 Uhr heißt es: “Schon einmal mit einem Buch geredet?”
UNIPORT – das Karriereservice der Universität Wien startet in Kooperation mit der erfolgreichen Veranstaltungsreihe livingbooks ein ungewöhnliches Projekt zur Berufsorientierung: eine “Lebende Bibliothek der Berufsperspektiven”
Die “lebenden Bücher” als Wissensträger sind berufstätige Menschen und die “LeserInnen” sind BesucherInnen des LIVING BOOK DAY. “Gelesen” werden Menschen mit verschiedenen Berufen, Einstellungen und Werdegängen.
Die Begegnungen finden face-to-face im Großen Lesesaal der
Universitätsbibliothek Wien statt. Interessierte Studierende und
AbsolventInnen können diese LIVING BOOKS für persönliche Gespräche
“entlehnen” und erhalten Informationen aus erster Hand.Rund 60 LIVING BOOKs teilen ihren beruflichen Wissens- und Erfahrungsschatz mit Ihren LeserInnen.
Alle Infos unter livingbookday.at
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29 Mar |
Berichte Handarbeiten, Inspirationen, Krimi, Schreiber-Alltag, Universität, Urlaub, Verlage | wong it!
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Nach längerer Blog-Stille hier ein kurzer Bericht, was die letzte Zeit über passiert ist.
#Projekt Dissertation
139 Seiten. Tendenz steigend und sehr, sehr anstrengend. Aber es läuft und ich werde diese Woche auch die 140 knacken. Vor zwei Wochen habe ich meinem Proferssor die Rohfassungen der ersten drei Kapitel gegeben und nach Ostern will ich die Rohfassungen der Kapitel 4 und 5 fertig haben. 5 Titel meiner Hauptliteratur muss ich mir danach nochmal vornehmen und durcharbeiten.
# Kriminalroman
Ja, tatsächlich sind die ersten Rückmeldungen eingetrudelt. Leider noch keine Zusage, aber mein Favorit unter den Verlagen hat sich noch nicht gemeldet – Hoffnung besteht! ;)
# Heimaturlaub
Ja, da war ich die letzten 10 Tage – ein Wochenende zum Nähtreffen in Bordenau, dann in Hildesheim und Hannover. Musste mal sein und war wirklich schön. Ausgeschlafen habe ich zwar auch im Urlaub nicht, aber etwas Mut und Kraft geschöpft für die nächsten Etappen der Diss – bin ich froh, wenn die endlich fertig ist!
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15 Mar |
„Harry, hol schon mal den Wagen“ Krimi, Wien, Workshop | wong it!
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Für alle, die schon einmal (schriftlich) zum Mörder werden wollten, gibt Krimiautorenkollegin Anni Bürkl in Wien bald wieder einen Schreibworkshop, der es in sich hat:
„Harry, hol schon mal den Wagen“ oder auch: „Nicht schießen, ich bin der Autor!“
Getroffen wird sich alle 4 bis 6 Wochen “zur kriminalistischen Verschwörung”.
1. Termin & Startschuss ;-)
Dienstag, 23. März 2010
17 bis 21 Uhr
Alle Infos gibt es unter texteundtee.at/schreibworkshops. Viel Spaß!
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6 Mar |
Projekt Dissertation – Level 1 Universität | wong it!
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So, gestern habe ich die Rohfassungen der Kapitel 1 bis 3 meinem Professor zum Drüberlesen gegeben. Nach Ostern bekommt er dann die letzten beiden Kapitel und dann geht es ans Auffüllen, Überarbeiten und Einarbeiten von fünf weiteren Texten, die ich natürlich erst jetzt bekommen hab… Nunja. Es nimmt Formen an. ;)
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5 Mar |
Kalligraphie Workshop – Bericht Erfahrungsbericht, Workshop | wong it!
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Der Workshop ist schon eine ganze Weile her, aber den Bericht bin ich Euch ja noch schuldig…
Die Kurzfassung: Es war super! Die Räume der Pfarrbibliothek Korneuburg waren voll mit interessierten Besuchern und ich war schrecklich aufgeregt. ;) Der Vortragteil lief gut und die ganzen Anschauungsobjekte, die ich mitgebracht hatte, wurden neugierig beäugt, betastet und weitergegeben – Muster von Pergament und verschiedenen Qualitäten Büttenpapier machten ihre Runden und die Besucher gingen mit den unterschiedlichen Kalligraphiematerialien auf Tuchfühlung.

Ein weiteres Highlight waren “Sonderschriften” wie beispielsweise die Blindenschrift “Braille”, die auf einem 2×3-Punkte-System beruht. Mit Einführung vom Computern wurde das Schriftsystem um zwei weitere Punkte erweitert um Sonderzeichen wie das @ abzudecken. Letzteres hatte auch Rätsel aufgegeben, denn das Zeichen ist keinesfalls erst mit den eMails entstanden, sondern ist schon im Mittelalter als kaufmännisches Zeichen belegt. Noch viel älter und dafür bis heute nicht entschlüsselt sind übrigens die Rongorongo-Tafeln von der Osterinsel. Die Kurrentschrift konnten dafür fast alle Anwesenden problemlos lesen!
Genug der Theorie, vom Schreiben sprechen macht noch keinen Kalligraphen. Und so wurden im Anschluss noch Gänsefedern geschnitten, Tinten, Tuschen und verschiedene Schriften ausprobiert und schließlich gestalteten die Besucher sich ihre eigenen Lesezeichen. Außerdem wurden Briefe aus Weltkriegszeiten gelesen und einige versuchten sich an Braille.
Das viele positive Feedback lässt mich hier behaupten, dass alle Anwesenden Spaß hatten – ich jedenfalls kann es von mir mit Sicherheit bestätigen. ;) Und für die Zukunft habe ich beschlossen, die Feder wieder öfter zu schwingen. ;)
Herzlichen Dank an das Team der Pfarrbibliothek Korneuburg für die herrausragende Zusammenarbeit und an alle Teilnehmer – es war mir wirklich ein Vergnügen!
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5 Mar |
Freitags-Füller Schreiber-Alltag | wong it!
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So, bevor ich heute Abend planmäßig Zeit habe, Euch endlich vom Kalligraphie-Workshop zu berichten, hier noch ein flinker Freitags-Füller von Barbara:
1. Gestern habe ich gelernt, dass mein Freund Fledermaus-Pullover “unvorteilhaft” findet.
2. Die Küche ist der Ort, wo sich Freunde und die Familie treffen.
3. In all diesen Jahren hat Wien noch immer nichts von seiner Schönheit eingebüßt.
4. Die Sonne schien als ich angekommen bin.
5. Die Wahrheit ist, dass ich ziemlich Bammel hab, meinem Prof jetzt gleich den ersten Teil meiner Diss zu geben…
6. Beruhigend freundlichen Sonnenschein, das habe ich von dem Tag am deutlichsten in Erinnerung .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Glas Wein und meine Nähmaschine, morgen habe ich nichts außer Ausschlafen geplant und Sonntag möchte ich meine Vorbereitungen für das Nähterffen in Bordenau fertig kriegen! ;)
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